Fahrradfahren ist ein Beitrag zum Klimaschutz

Michael Huber erhielt im Rahmen eines TV-Experiments des ProSieben-Magazins Galileo von uns das erste E-Bike seines Lebens. In diesem Blog teilt er in den nächsten Monaten seine Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse.

 

Seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten, hören, lesen, sehen wir Beiträge zur globalen Erderwärmung.

Die globale Erderwärmung ist messbar und wird von keinem ernstzunehmenden Wissenschaftler bestritten. Immer noch diskutiert wird die Ursache hierfür. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit trägt die globale Emission klimaschädlicher Gase wie CO2 oder Methan die Hauptverantwortung.

Was hat Radfahren damit zu tun? Wir alle sind mehr oder weniger häufig und weit unterwegs. Zum Einkaufen, zur Arbeit, und natürlich auch in der Freizeit, um Kontakte zu pflegen oder die Natur zu genießen.

Fahren wir mit dem Auto, lässt sich Klimaschädlichkeit nicht vermeiden. Selbst ein E-Auto verbraucht, bis es ausgeliefert ist, eine Menge Ressourcen, und natürlich verbraucht es auch Strom, der im ungünstigeren Fall noch Kohlestrom enthält. Wer einen Verbrenner fährt, emittiert unmittelbar klimaschädliche Gase.

Die meisten unserer Fahrstrecken sind gar nicht so weit wie wir glauben, das haben Studien belegt. Deshalb wäre es ein Leichtes, das Auto öfter stehen zu lassen und sich stattdessen auf das Rad zu schwingen. Klar, es leidet der Komfort ein wenig, vor allem im Winter, wenn es nicht mehr so angenehm warm ist. Dafür gibt es gute Kleidung. Und völlig kostenlos als Nebennutzen frische Luft, einen gesunden trainierten Körper, und ein sehr unmittelbares Landschaftserlebnis.

Mithilfe eines E-Bikes sind dann auch noch größere Fahrstrecken drin, 50 km und mehr kein Problem. Klar, ein E-Bike braucht auch Strom, und seine Bauteile verbrauchen bei der Herstellung auch Ressourcen. Nur um ein großes Vielfaches weniger! Man vergleiche nur das Gewicht eines E-Bikes mit dem eines E-Autos, dann wird der Unterschied sofort klar. Im Idealfall geladen mit selbst erzeugtem PV-Strom, oder wenigstens mit grünem Strom aus dem Netz, ist die Ökobilanz eines E-Bikes, wie es von mylo abonniert werden kann, nahezu unschlagbar gut.

Darum, traut euch aufs Rad, auch im Winter, es hilft dem Klima und macht nebenbei auch noch viel Spaß!

MBH

Michael

Huber

Mein Name ist Michael Huber, ich bin 59 Jahre alt und wohne am Tegernsee. 2022 fand hier ein Dreh für Pro7-Galileo statt mit dem Titel „Vier Wochen ohne Auto auf dem Land, geht das?“. Die E-Bikes für den Dreh kamen von mylo, und ich hatte so große Freude an meinem ersten Pedelec, dass ich für mylo Markenbotschafter wurde. Mit dem Rad fahre ich hauptsächlich berufliche Touren und nutze es auch gerne in der Freizeit, um besser von A nach B zu kommen und bin nach wie vor begeistert.

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